September 30, 2011 0

Bitte weit aufmachen..

By in Arbeitswelt, Projekte

Neuer Internetauftritt für Zahnarzt-Praxis Dr. Frank TschabanNach dem Bauwesen, individueller Mode, Küchenutensilien und Geschenken und Hygieneservice war nun die Gesundheitsbranche dran, sich Ihren Internetauftritt verschönern und verbessern zu lassen.

Ab sofort ist die Zahnarzt-Praxis Dr. Frank Tschaban aus Hersbruck nun in neuem Gewand (und unter neuem Provider) zu finden.

Eine sehr bedingt individualisierbare Baukasten-Homepage wurde von uns durch ein starkes Joomla! System der aktuellsten Generation ersetzt. Zahlreiche eingebundene Module und individuell programmierte Bereiche garantieren nun für viel Abwechslung und Anpassungsmöglichkeiten.

Im Vordergrund steht der Besucher, wonach neben der Navigation auch die restliche Informationsstruktur  ausgerichtet wurde. Wäre doch der Besuch beim Zahnarzt immer so angenehm..

September 30, 2011 0

Küche mit Ü

By in Arbeitswelt, Projekte

Der neue Internetauftritt von Küche + Präsent geht online.Umlautdomains sind schick, Umlautdomains sind cool, Umlautdomains sind.. die Hölle. Zumindest wenn es um die Verträglichkeit mit älteren oder unwilligen Mailclients und -diensten geht. 

Daher war es auch in diesem Fall wieder unabdingbar, die entsprechende “reguläre” Domain dazuzubestellen, um die Email-Verträglichkeit sicher zu stellen.. genug gemeckert.

Und so ging diesen Monat der neue Auftritt von Küche + Präsent aus Hersbruck online. Verwaltet und gut behütet von unserem hauseigenem CMS-System, mit coolen Features, wie Tab-Navigation, GoogleMaps Anbindung, Newsletter-System, Geschenktisch-reservierung, etc.

Und wie immer hat das Gerangel mit den erstaunlich schlecht unterstützten Umlautdomains wieder zu einem erweiterten Erfahrungsschatz beigetragen. Alles hat doch immer was auch was Gutes.

Also: schaun Sie bald wieder rein, denn etwas Schau muss sein.

September 30, 2011 0

Safety first! Oder auch nicht..

By in Arbeitswelt, Netzleben

 Ein Umzug ist meistens eine langwierige und beschwerliche Sache. Darum macht man das in der Regel dann auch etwas seltener als zB zum Friseur zu gehn.

Ein Domainumzug war auch mal eine unangenehme und komplizierte Angelegenheit. Richtig, war. Denn heute gibt es das sogenannte AuthInfo-Verfahren, wo man bei seinem aktuellen Anbieter einen AuthInfo-Code für die betreffende Domain beantragt, und mit diesem dann beim neuen Anbieter den Umzug starten kann. Das klappt bei richtigen Providern ganz hervorragend und innerhalb von  Minuten.

So ist es beispielsweise bei domainfactory so, dass man nach Anmeldung im Kundenmenü zu jeder Domain direkt einen solchen AuthInfo-Code per Mausklick ordern kann. Ganz ohne Schikane, keine versteckten Untermenüs müssen durchsucht werden, keine komplizierten Antrags-Formulare, kein Passierschein A38..

Ich denke, wenn man sich seines guten Service bewusst ist, dann braucht man Optionen zu Kündigung oder  Umzug nicht zu verstecken. Und ich bin bei der domainfactory SEHR zufrieden! Das sei hier nur mal erwähnt.

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June 16, 2011 0

Eine saubere Sache…

By in Arbeitswelt, Projekte

Nach einer äußerst produktiven Schlußphase ging am vergangenen Freitag nun der neugestaltete Auftritt von ZEILER Hygieneservice online. Nachdem der ursprüngliche Entwurf noch einmal gekippt wurde, durfte ich nun neben der Programmierung und (X)HTML/CSS-Umsetzung auch das Screendesign übernehmen.

Die Seite sollte einen aufgeräumten und gleichzeitig freundlichen Look bekommen, um die, sagen wir mal “bedingt anziehenden” Produkte zu präsentieren.. Die Seite setzt auf dem Open-Source Content-Management-System Joomla! auf, welches mit passenden Modulen zB um ein Kontaktformular oder Bilder-Slideshows erweitert wurde.

Neben einer sinnvollen internen Verlinkung der Inhalte, wurde, im Hinblick auf Suchmaschinenfreundlichkeit, Wert auf Barrierefreiheit und individuellen Content gelegt. Eine Auswertung der Besucherstatistiken wurde ebenfalls eingerichtet.

 

June 8, 2011 0

Webstandards, aha..

By in Arbeitswelt

Standards sind toll, Standards sichern reibungslose Abläufe, Standards garantieren Zukunftssicherheit und Flexibilität. Und das natürlich auch im Webdesign.. Alles richtig, aber sind diese Punkte für Kunden überhaupt interessant? Gerade im KMU-Sektor musste ich bisher die Erfahrung machen, dass eine Argumentation mit Webstandards praktisch irrelevant ist. Hier zählen nach wie vor vor allem der Preis und dann die üblichen Verdächtigen “In Google ganz vorne” und natürlich ein “schönes” Design.

Wozu also die Mühe sich mit einem semantischen Seitenaufbau zu beschäftigen, Design und Inhalt klar zu trennen oder sich um Validität zu bemühen? Photoshop kann doch auch HTML exportieren… Wem sich gerade auch die Nackenhaare aufstellen, der wird wissen, wieso man als ernsthafter Webdesigner nicht anders kann, als seine Projekte ordentlich und nach bestem Wissen zu machen. Ich würde es fast als Berufsethos bezeichnen, oder schlicht den Drang auf seine geleistete Arbeit auch Stolz sein zu können.

Dass dieser Drang oft nach der dritten Verhandlungsrunde, in der man nochmal den Preis nach unten korrigieren musste, etwas leidet, kann ich allerdings auch verstehen. Eine durchdachte Informationsstruktur, zielkundenorientierte Gestaltung und standardkonforme Umsetzung beanspruchen nunmal ihre Zeit.

Für den ungeübten Kunden sind die Techniken und Grundsätze allerdings nicht ersichtlich. Und von aussen kann ein altbackenes Tabellenlayout nunmal genauso aussehen, wie ein modernes HTML5 Dokument. Hier zählt nur der letztendliche Nutzen, und nicht die Technik, mit der er erreicht wurde. Auf meiner Suche nach Leidensgenossen bin ich auf den Artikel von Michael van Laar gestoßen, der die These schon vor ein paar Jahren in den Raum gestellt, und die vermeintlich guten Argumente aus Kundensicht interpretiert hat.

Also streichen wir nun wieder alle Begriffe wie semantisches (X)HTML, CSS, Barrierefreiheit oder Validität aus dem Argumentationsheft. Eine bessere Herangehensweise ist die, aus Kundensicht zu argumentieren, wie Nils Pooker in seinem Artikel beschreibt. Auch wenn einem die tollen und nützlichen Begriffe auf der Zunge brennen, die einen von den “Hobbywebexportern” abheben, auf die meisten Kunden wirken zu viele Fachbegriffe höchstens distanzierend.

Ich gebe zu, auch mir wird das zunächst schwer fallen, denn auch ich will, dass meine Kunden wissen, dass ihre Seiten nach aktuellen Standards entwickelt werden. Aber ich denke, die Argumentation nach Kundenanforderungen haben tatsächlich mehr Überzeugungskraft und werden sicher in meinen nächsten Verhandlungen mit an Bord sein.

June 1, 2011 0

STOP! Non-vocal-basement-rock-break

By in Offline

Zur Auflockerung mal ein gutes altes Stück von unserer ehemaligen Keller-Kombo. Ein kurzes, in Vergangenheit schwelgendes »Hachja« kann ich mir hier kaum verkneifen. Also, für die nächsten 4:05 min gilt: zurücklehnen und genießen.

Und noch ein weiteres Highlight für alle, die nicht mehr genug bekommen.

May 31, 2011 0

Nadel und Faden – die Zweite

By in Arbeitswelt, Projekte

Logo für LiNa Und wieder durfte ich ein Logo für ein (noch) kleines Vorhaben weiterentwicklen, dass mit tollen, handgenähten Unikaten die Welt ein bißchen schöner macht.. LiNa aus Hersbruck.

Wieder, weil ich vor ein paar Jahren bereits Nadel verpflichtet mit einem Logo unterstützen durfte, die ja ebenfalls individuelle Schmuckstücke vertreibt.

Obwohl ich persönlich ja das Klamotten-Kaufen scheue wie ein Eichhörnchen das Weihwasser (nur für Stromberg-Fans), scheine ich also doch eine gewissen Affinität, zumindest zu individuellen Accessoires, zu haben.

Hier noch die Links zu den Dawanda-Shops der beiden Kreativ-Werkstätten:

»LiNa« – Shop bei Dawanda
»Nadel verpflichtet« – Shop bei Dawanda

May 25, 2011 0

Ooooooooohhhhhh…

By in Arbeitswelt

Letztes mal hatte ich ja die Icon-Suchmaschine als praktisches Helferlein im Webdesign-Prozess kurz vorgestellt. Diesmal wird es nicht weniger hilfreich, dafür umso.. oooohhh.. niedlicher.

Um in Layouts ohne finales Bildmaterial bereits die Aufteilung beurteilen zu können, braucht es nicht länger langweilige <div>-Boxen oder selbst verstümmelte Dummy-Bilder, nein. Gleich zwei Dienste erfüllen diese Aufgabe in Zukunft mehr als gut, und erschreckend einfach.

placekitten.com platziert über die simple Angabe im src-Attribut des <img>-Tags ein denkbar niedliches Bild eines Kätzchens. Was für allzu große Tiernarren dann gerne mal den Workflow etwas leiden lässt, da man aus dem Niedlich-Finden kaum mehr zurück zur eigentlich Aufgabe findet.

Darum sei hier noch lorempixum als zweiter Dienst genannt, bei dem man vorab per praktischen Schiebereglern das Format, und anschliessend noch Bildkontext und Farbigkeit festlegen kann. Auch hier gibt es aber die Möglichkeit, ohne Download direkt per src-Attribut ein passendes Bild zu platzieren.

Da ich nun die ach so simple Syntax schon 2x erwähnt habe, hier nun noch ein Beispiel. Um ein Bild mit den Maßen 400 x 200 Pixel anzufordern, bindet man im Quellcode folgendes ein:

<img src=" http://lorempixum.com/400/200 " alt="lorem pixum" />

bzw

<img src=" http://placekitten.com/400/200 " alt="meow" />

Weitere Infos gibt’s auf den jeweiligen Seiten

lorempixum
placekitten.com

May 25, 2011 0

Symbol Suche, sayonara

By in Arbeitswelt

Nichts ist nerviger als die Arbeit an einem Entwurf unterbrechen zu müssen, weil wieder kein passendes Lupen-Symbol für die Searchbox zu finden ist.

Nun gut, vieles ist nerviger als das, aber mich ärgert der Umstand jedesmal. Zwar lade ich mir hin und wieder freie Iconsets herunter, aber das gerade passende Icon ist dann doch nie dabei. Und so baut man sich schnell selber eine »stellvertretende, vereinfachte Darstellung eines Objekts oder Sachverhalts« in Illustrator nach.

Schluß damit, der IconFinder ist da. Sinniger- und sicher überraschenderweiße eine Suchmaschine nur für Icons, die man schnell ein sein Mockup oder, dank Lizenz-Filter, ggf. auch ins finale Layout übernehmen kann.

Sehr schöne Sache, wie ich finde.

http://www.iconfinder.com/

May 4, 2011 0

Discount-Mentalität im Webdesign

By in Arbeitswelt

Wer im Webdesign-Bereich arbeitet bekommt früher oder später die teils schockierenden Preisvorstellungen einiger Geschäftsleute zu spüren. Ich frage mich dann jedes mal, wie dieses Bild zustande kommt, das die Konzeption, grafische Gestaltung, technische Umsetzung und inhaltliche Bearbeitung eines Internetauftritts zum Pausenfüller degradiert.

Ein Ansatzpunkt kann meiner Ansicht nach die sogenannten Homepage-Baukästen sein, wie sie aktuell zum Beispiel von 1&1 beworben werden.  Mit wenigen Klicks eine eigene Homepage erstellt, die Farbe von gelb nach blau gedreht und fertig ist der neue Unternehmensauftritt der Unternehmensberatung Mustermann..

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